Home > Preiserhöhungen bei vielen Energieanbietern unzulässig 

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Preiserhöhungen vieler Anbieter sind nach Ansicht des VKI unzulässig

Der VKI wird sich für eine praktikable Abwicklung der Rückzahlungen für die Betroffenen einsetzen, diese können sich für weitere Informationen hier anmelden.

Der Oberste Gerichtshof hatte in einem Verfahren des VKI gegen die EVN Energievertrieb GmbH & Co KG (EVN) eine Preisänderungsklausel für gesetzwidrig beurteilt (Informationen zum Urteil finden Sie hier).

Eine vergleichbare Änderungsklausel hatten auch viele andere Energieanbieter in den letzten Jahren verwendet.

Nach Ansicht des VKI fällt bei einer vergleichbaren gesetzwidrigen Preisänderungsklausel  die Grundlage für die Preiserhöhungen weg. Preiserhöhungen auf Basis rechtswidriger Klauseln sind daher rechtsgrundlos erfolgt und an die Betroffenen zurückzuzahlen. Dies betrifft in den meisten Fällen sowohl Strom- als auch Gaskunden.

Davon nicht betroffen sind aus derzeitiger Sicht die Netzbetreiber.

Wenn Sie sich für weitere Informationen in dieser Angelegenheit durch den VKI interessieren, können Sie uns hier Ihre Kontaktdaten hinterlassen. Der VKI wird sich für eine praktikable Abwicklung der Rückzahlungen an die Betroffenen einsetzen und Informationen zur Verfügung stellen.

Für EVN-Kunden konnte der VKI eine Einigung mit der EVN im Streit um unzulässige Preiserhöhungen erzielen. Näheren Informationen dazu finden Sie unter https://verbraucherrecht.at/evn.

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